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mehr als 30 Jahre KOENIG SPECIALS vom Rennsport zum Tuning
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Willy Koenig
begann das werksunabhängige Tuning 1974 als er den ersten Ferrari
365 BB kaufte, welcher nach Deutschland ausgeliefert wurde. Über
30 Jahre im Motorsport nutzte Willy König dazu, enge Kontakte
zu Rennteams sowie deren Ingenieuren, Designern, Entwicklern und
Zulieferern herzustellen. So konnte die Erfahrung und
Leidenschaft für den Rennsport in die Produktion von exklusiven
Sportwagen und deren Veredelung einfließen. Sohn Walter
König setzte die Tradition fort und sammelte mit
zahlreichen Rennsporteinsätzen in Fahrzeugen, wie Renault R5
Turbo, BMW 320 Gruppe 5, BMW M1 umfangreiche Erfahrungen im
Motorsport. 365 BB
und 512 BB wurden mit 330 kW 450 PS Motoren und
kompletter Rennsportausstattung versehen. Neben deren Einsatz
auf der Straße, konnten sich diese damit erfolgreich im
Motorsport behaupten. Hochleistungsfähige
Biturbo-Motore wurden für nahezu alle 12-Zylinder Modelle
der Marke Ferrari ab dem 512 in das Programm aufgenommen. So
entstand auch das erfolgreichste aller KOENIG SPECIALS Modelle,
der KOENIG COMPETITION. Basierend auf dem Ferrari
Testarossa machte ihn sein 735kW/1.000 PS Biturbo Motor zum
überlegenen Straßensportwagen, von welchem auch ein Cabrio
geschaffen wurde. Zu
einem weiteren weltweiten Verkaufsschlager zählte im Bereich
der exklusiven Coupes und Limousinen der von KOENIG entwickelte
Umbau auf Basis Mercedes SEC.
Fortschrittliches Design wurde hier mit optimaler Technologie
kombiniert. Über
die Jahre wurden KOENIG Modelle auch an Prominente ausgeliefert,
wie z.B. der Diablo Special Roadster mit einem 590kW/800 PS
Biturbo Motor.
Das erfolgreichste Modell auf BMW-Basis ist der 840/850 Coupé.
Heiss begehrt machten ihn ein Kompressormotor mit bis zu 370kW/500
PS und der gefällige Karosserierumbau von KOENIG SPECIALS. Die
Leistungssteigerung sowie das Karosseriedesign sind auch heute
noch besonders als Kit gefragt und erhältlich.
KOENIG SPECIALS Kreationen: Basis
Ferrari Basis
Lamborghini Basis Mercedes Basis
Jaguar Basis
Porsche 1980: 1990:
KOENIG C 62
Basis
Porsche 962 Rennauto
1961: Willy Koenig
am Gaisberg Rennen auf Cooper 1962: Willy Koenig
auf 250 GT Berlinetta, short wheel base 1968: Willy König, 275 GTB Competition 1969: Ford GT 40 1990: Willy König, Porsche 935 K3 Le Mans 1989: Walter Koenig, BMW 320 Gr. 5 1990: Willy Koenig, Porsche 962 1992: Walter König
auf 365 BB in Brands Hatch 1989: Willy Koenig
gewinnt das 500 KM Rennen auf seinem BMW M1 Procar am Nürburgring
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Dem folgte die Veredelung vieler Ferrari-Modelle und später auch
anderer exklusiver Fahrzeuge u. a. der Marken Mercedes-Benz, BMW,
Lamborghini, Jaguar und Porsche.
Stets war hierbei der Rennsport das Schlüsselkonzept von KOENIG
SPECIALS.
1961 erwarb Willy König einen Cooper von Graf Berghe von Trips
für Formel-Junior-Rennen.
Im Jahre 1962 wurde Willy König auf einem Ferrari Berlinetta
Deutscher Bergrennmeister und von Enzo Ferrari persönlich für seine
Leistungen in Maranello geehrt.
Neben dem Ferrari 275 GTB Competitione, Ford GT 40, Lola T 70, Abarth, Lotus,
fuhr Willy König danach viele andere legendäre Sportwagen.
Zwischen 1987 to 1990 setzte er einen BMW M 1 Procar, einen Porsche 962 C1
und den Porsche 935 K 3-Le Mans im Rennsport ein und war mit
diesem 1990 der Gewinner der Deutschen-Spezialtourenwagen-Trophy.
Es war von Anfang an das Bestreben von KOENIG SPECIALS,
ultimative Straßensportwagen zu entwickeln - Synthesen aus
Aerodynamik und Design, mit individuellen Innenausstattungen,
dank optimiertem Fahrwerk, Bremsen, Rädern, Auspuffsystemen
sowie Turbo-, Kompressormotoren mit den besten
Fahreigenschaften versehen.
Das Leistungsprogramm von KOENIG SPECIALS umfasst neben der
Fahrzeugveredelung durch Umbau, die Lieferung von Bausätzen und
technischen Komponenten sowie Motorkits.
Basierend auf den 8-Zylinder Ferrari-Modellen wurden
Turbomotoren mit bis zu 295kW/400PS bzw. 440kW/600 PS
entwickelt.
Verwendung finden stets nur ausgewählte, TÜV-geprüfte
Materialen, welche bei Tests auf Prüfständen, Windkanälen
sowie unter extremen Belastungen in Motorsport und auf der
Straße den höchsten Ansprüchen genügen müssen.
Für weltweite Aufmerksamkeit sorgte der KOENIG C 62. Basierend
auf dem Rennwagen Porsche 962 C1 wurde von KOENIG SPECIALS
der erste Rennsportwagen mit Straßenzulassung konzipiert.
Ein weiteres beachtenswertes Werk war die Veredelung des Ferrari
F 50, mit einem 625kW/850 PS /800 NM Doppelturbomotor,
verbesserter Aerodynamik, Karosserie und Bremsen. Ein
Leistungsgewicht von lediglich 1.47 kg/PS machen ihn bis
heute zu einem der schnellsten Straßensportwagen, der je gebaut
wurde.
In dem renommierten Motorsportmagazin "Sportauto" wurde er von
den Lesern in seiner Klasse zum Sportwagen des Jahres 1999
gekürt.
Innovative Entwicklungsarbeit und die
über mehr als 30 Jahren gesammelte Erfahrung durch die Hingabe
an den Motorsport waren stets die Basis für die erfolgreichen
Tuning Kreationen und das breite Spektrum von KOENIG SPECIALS,
welche Fahrzeuge auf Basis Ferrari, Mercedes-Benz, BMW,
Porsche, Lamborghini und anderer klingender Namen veredeln.

8
+ 12 Zylinder Modelle 1974 - heute
"Basis Ferrari 512 BB"
Countach, Diablo, Murcielago, 1980 - heute
"Basis Lamborghini Countach"


C + E + S-Klasse, SEC und SL 1980 - heute
XJ-S Coupe 1980


928, 911

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